SEPA-Überweisung als QR-Code (lokal im Browser)
www.sepacode.de ist ein einfaches Online-Tool, mit dem du in wenigen Sekunden einen SEPA-QR-Code erzeugst. Dieser QR-Code enthält alle notwendigen Überweisungsdaten wie Empfängername, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Nutzer können den Code mit einer Banking-App scannen, sodass alle Daten automatisch übernommen werden – ganz ohne Abtippen.
Um einen gültigen SEPA-QR-Code zu erzeugen, müssen nur wenige Informationen eingegeben werden:
Name des Zahlungsempfängers: An wen soll das Geld überwiesen werden?
IBAN des Zahlungsempfängers: Auf welches Konto soll der Betrag gehen?
Betrag (optional): Der Betrag kann vorgegeben oder leer gelassen werden.
Verwendungszweck (optional): Empfohlen für Rechnungsnummern oder Kundendaten.
Schritt 1: Gib den Namen des Empfängers ein.
Schritt 2: Trage die IBAN ein und prüfe deren Richtigkeit.
Schritt 3: Optional kannst du einen festen Betrag und einen Verwendungszweck eingeben.
Schritt 4: Klicke auf „QR-Code erstellen", um den Code sofort zu generieren.
Herunterladen: Speichere den Code als Bilddatei.
Einfügen: Baue ihn in Rechnungen, PDFs oder E-Mails ein.
Drucken: Ideal für gedruckte Rechnungen oder Belege.
Teilen: Sende den Code einfach an Kunden oder Kontakte.
Der Empfänger deiner Rechnung öffnet seine Banking-App und wählt die Option zum Scannen eines QR-Codes. Nach dem Scan werden alle Überweisungsdaten automatisch ausgefüllt. Der Nutzer muss die Zahlung nur noch bestätigen.
- Rechnungen und Angebote (PDF oder gedruckt)
- Spendenaufrufe
- Mitgliedsbeiträge im Verein
- Dienstleistungsabrechnungen
- Online-Shops, die PDF-Rechnungen versenden
- Private Verkäufe
- Mahnschreiben oder Zahlungsaufforderungen
Muss ich mich registrieren?
Nein, sepacode.de funktioniert komplett ohne Anmeldung.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein, das Erstellen der QR-Codes ist kostenlos.
Werden meine Daten gespeichert?
Nein, alle eingegebenen Daten verbleiben ausschließlich in deinem Browser und werden nicht gespeichert.
Kann ich den Betrag freilassen?
Ja. Lässt du das Feld leer, kann der Zahler später selbst einen Betrag eingeben.
Funktioniert der Code bei allen Banken?
Ja, alle modernen Banking-Apps in Deutschland, Österreich und der EU unterstützen SEPA-QR-Codes.
Der QR-Code lässt sich nicht scannen:
- Prüfe, ob der Code ausreichend groß dargestellt oder gedruckt wurde.
- Vermeide starke Kompression oder Unschärfen.
- Stelle sicher, dass keine Schatten oder Reflektionen das Bild stören.
Daten werden in der Banking-App nicht vollständig übernommen:
- Vermeide Sonderzeichen oder Emojis im Verwendungszweck.
- Überprüfe die IBAN auf Tippfehler.
www.sepacode.de speichert keine persönlichen Daten. Alle Eingaben werden nur im Browser verarbeitet, es erfolgt keine Übertragung an externe Server. Der erzeugte QR-Code enthält ausschließlich die Angaben, die du eingegeben hast.
Für Feedback oder Fragen kannst du uns per E-Mail erreichen:
mail@sepacode.de
Manchmal entstehen Ideen nicht aus großen Visionen, nicht aus strategischen Überlegungen oder Marktanalysen, nicht aus dem Lärm der Welt, sondern aus einem einzelnen, leisen Moment. Ein Moment, der zunächst so unbedeutend scheint, dass man ihn fast übersieht, und doch trägt er in sich den Funken einer Veränderung. Bei sepacode.de begann alles an einem Abend, der völlig unspektakulär war. Die Sonne war längst untergegangen, die Wohnung lag in angenehmer Stille, und vor mir lag ein Stapel Rechnungen, die ich über die Woche hinweg hatte liegen lassen. Ich ahnte, dass mich ein monotones Ritual erwartete: IBANs abtippen, Beträge prüfen, Verwendungszwecke abschreiben. Ein Vorgang, der so vertraut war, dass er fast automatisch ablief – und gleichzeitig so störend, dass er sich jedes Mal wie eine kleine Zumutung anfühlte.
Ich öffnete also die erste Rechnung, nahm mein Handy in die Hand und begann, die IBAN einzutippen. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis ich merkte, dass meine Konzentration an diesem Tag nicht auf ihrer Höhe war. Die Zeichen verschwammen vor meinen Augen, meine Finger verwechselten zwei Ziffern, die Banking-App meldete einen Fehler, und ich seufzte. „Warum ist das immer noch so kompliziert?" fragte ich mich, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. Beim zweiten Versuch geschah das Gleiche. Beim dritten merkte ich, wie sich in mir ein seltsamer Gedanke formte: Es muss doch eine bessere Lösung geben. Nicht in einer futuristischen Welt, nicht irgendwann – sondern jetzt.
In den Tagen danach ließ mich dieser Gedanke nicht los. Es war kein Ärger, der mich trieb, sondern vielmehr eine Art sachliche Verwunderung. Eine Überweisung war doch ein sehr klar definierter Vorgang. Alle wichtigen Informationen standen bereits auf der Rechnung: Empfänger, IBAN, Betrag, Verwendungszweck. Und trotzdem mussten Menschen – ich eingeschlossen – diese Daten mühsam von einem Medium ins andere übertragen. Es fühlte sich an wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, aus einer Ära, in der man Bankformulare per Hand ausfüllte und Kopien abstempelte. Doch mittlerweile lebten wir in einer Welt, in der Informationen nicht mehr mühsam übertragen, sondern mühelos weitergereicht werden konnten. Warum also taten wir das bei Überweisungen nicht?
Ich begann, mit Menschen aus meinem Umfeld zu sprechen. Ein befreundeter Steuerberater erzählte mir, dass fehlerhafte Überweisungen ein alltägliches Problem seien. „Du glaubst nicht, wie viele Kunden Beträge falsch eintragen oder IBANs verdrehen", sagte er. „Die meisten Zahlungsprobleme entstehen nicht aus bösem Willen, sondern weil die manuelle Eingabe einfach fehleranfällig ist." Eine Inhaberin eines kleinen Blumenladens berichtete mir, dass viele ihrer Kunden das Geld für Bestellungen verspätet überwiesen, nicht weil sie es nicht wollten, sondern weil sie es – oft aus reiner Bequemlichkeit – verschoben. Ein anderer erzählte mir, dass immer weniger Leute Bargeld dabeihatten, wodurch spontane Spendenaktionen, kleine Sammelbeträge oder gemeinschaftliche Käufe komplizierter geworden seien. Und dann war da noch der Vorsitzende eines Sportvereins, der mich mit einem Satz zum Nachdenken brachte: „Die Menschen zahlen nicht zu spät, weil sie knauserig sind – sie zahlen zu spät, weil Überweisungen lästig sind."
Je mehr ich solche Sätze hörte, desto klarer wurde mir, dass dieses kleine alltägliche Problem eine erstaunlich große Wirkung hatte. Es war ein Hindernis im Kleinen, das im Großen spürbare Konsequenzen nach sich zog: verspätete Zahlungen, erschwerte Abläufe, unnötige Mahnungen, organisatorischer Aufwand, Stress, Zeitverlust. In all diesen Situationen schien es nicht am Willen der Menschen zu scheitern, sondern an der Hürde, diesen Vorgang auszuführen. Und je mehr ich darüber nachdachte, desto absurder erschien mir dieser Zustand.
Dann stieß ich auf den SEPA‑QR‑Code-Standard, den ich zwar kannte, aber nie wirklich ernst genommen hatte. Ich hatte ihn gesehen – irgendwo auf einem Formular einer Bank oder einer Steuerbehörde –, aber nie als etwas wahrgenommen, das man selbst sinnvoll nutzen könnte. Doch als ich ihn mir genauer ansah und verstand, dass er genau das leisten konnte, was so vielen Menschen fehlte – nämlich alle Überweisungsdaten in einer einzigen, scannbaren Grafik zu bündeln –, war es, als würde sich ein Puzzleteil endlich an die richtige Stelle schieben. Ein QR‑Code, der Name, IBAN, Betrag und Verwendungszweck enthält, ist nichts anderes als ein digitaler Überweisungsträger. Ein Medium, das Informationen nicht von Hand übertragen lässt, sondern direkt in die Banking-App fließen lässt. Ein unscheinbares Werkzeug, das den gesamten Prozess radikal vereinfachen konnte.
Ich begann zu programmieren – zunächst nur für mich selbst, als kleines Experiment. Ich wollte herausfinden, wie man diesen Standard einfach, intuitiv und ohne technische Hürden zugänglich machen könnte. Kein Login, keine Speicherung von Daten, keine Werbung. Nur ein klarer Fokus: ein SEPA‑QR‑Code, der jedem hilft, Überweisungen schneller, präziser und problemloser zu erledigen. Als ich die erste Version fertig hatte, zeigte ich sie Freunden, Bekannten und ein paar Unternehmern, die ich kannte. Ich erwartete neutrales Feedback – vielleicht ein höfliches Nicken. Stattdessen erlebte ich etwas anderes. Viele Menschen reagierten mit echter Erleichterung. „Endlich", sagte einer. „Damit erspare ich mir so viele Nachfragen und Fehlüberweisungen." Eine Designerin meinte: „Das baue ich sofort in meine Rechnungen ein. Meine Kunden werden mich dafür lieben." Und eine Physiotherapeutin, die oft privat abrechnen musste, schrieb mir später: „Ich hatte keine Ahnung, wie sehr mich das ständige Überweisungsnachhaken belastet hat."
Mit der Zeit kamen mehr Rückmeldungen. Ein Fotograf erzählte mir, dass seine Kundinnen und Kunden nun direkt nach dem Shooting bezahlen konnten, ohne später am Computer lange Daten eintippen zu müssen. Eine kleine Theaterschule nutzte sepacode.de für Kursgebühren und merkte, dass der Geldeingang dadurch viel berechenbarer wurde. Ein gemeinnütziger Verein druckte den Code auf Flyer, die bei Veranstaltungen ausgelegt wurden, sodass Menschen spontan und ohne Aufwand spenden konnten. Und besonders beeindruckt hat mich die Geschichte einer Tierarztpraxis, die den Code nutzte, um Futterpatenschaften für ausgesetzte Tiere zu ermöglichen. Auf einmal wurde aus einem komplizierten Prozess ein einfacher: Code scannen, Betrag bestätigen, helfen.
Sogar im privaten Bereich tauchte der Code immer häufiger auf. WG-Mitglieder nutzten ihn für Miete und Putzgeld. Familien druckten ihn für gemeinsame Geburtstagsgeschenke aus. Freunde schickten ihn sich für Restaurantrechnungen. Menschen benutzten ihn, um Kleinstbeträge zu übermitteln, ohne nach IBANs zu fragen. Es gab sogar einen Fall, in dem jemand den QR‑Code auf ein weißes Blatt papier klebte und damit auf einem Flohmarkt Zahlungen entgegennahm – etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte.
All diese Momente zeigten mir, dass sepacode.de längst aufgehört hatte, nur eine kleine technische Spielerei zu sein. Es war zu einem Werkzeug geworden, das in unterschiedlichsten Lebenssituationen echte Erleichterung brachte. Ein Werkzeug, das Menschen half, Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden und Abläufe zu vereinfachen. Eine Seite, die nicht laut ist und keinen Anspruch auf Größe erhebt, sondern einfach still und zuverlässig funktioniert. Ein Werkzeug, das das Unspektakuläre leichter macht – und genau darin seine Wirkung entfaltet.
Wenn ich heute auf sepacode.de blicke, denke ich oft daran, wie unscheinbar alles begann: ein Tippfehler, eine IBAN, ein Moment der Frustration. Und doch steht dieses kleine Projekt nun dafür, dass Innovation manchmal nicht im Großen entsteht, sondern im Kleinen. Nicht im Lärm, sondern in der Stille. Nicht in futuristischen Visionen, sondern im ehrlichen Wunsch, das Leben ein bisschen unkomplizierter zu machen. Ein Scan, ein Klick – und die Welt läuft ein Stückchen geschmeidiger.
Bei all den Geschichten Mal Hand aufs Herz. Viele der Geschichten sind selbstverständlich frei erfunden. Trotzdem haben Sie eines gemeinsam. Der leidige und zeitraubende Umgang mit Überweisungen und das nervige Abtippen von Rechnungsnummern hat mich motiviert, diese Seiten ins Leben zu rufen.
J. Hartwig
Dohlenstieg 23
15732 Schulzendorf
E-Mail: mail@sepacode.de
J. Hartwig
Diese Webseite nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
J. Hartwig
Dohlenstieg 23
15732 Schulzendorf
E-Mail: mail@sepacode.de
Welche Daten werden erfasst?
Diese Webseite speichert keine personenbezogenen Daten auf Servern. Alle eingegebenen Daten (Empfängername, IBAN, Betrag, Verwendungszweck) werden ausschließlich lokal in Ihrem Browser verarbeitet und als Cookies gespeichert.
Diese Seite verwendet technisch notwendige Cookies, um Ihre Eingaben für den nächsten Besuch zu speichern. Diese Cookies werden nur auf Ihrem Endgerät gespeichert und enthalten folgende Daten:
- Empfängername
- IBAN
- Betrag
- Verwendungszweck
Ihre Eingeben und die Inhalte der Cookies werden nicht an den Server übertragen sondern bleiben lokal auf Ihrem Gerät.
Sie können diese Cookies jederzeit in Ihren Browsereinstellungen löschen. Oder den Ihnhalt dieser Cookies bequem über den Entsprechenden Button löschen.
Die QR-Code-Generierung erfolgt vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an externe Server übertragen.
Sie haben jederzeit das Recht auf:
- Auskunft über Ihre gespeicherten Daten
- Berichtigung unrichtiger Daten
- Löschung Ihrer Daten (Cookies im Browser löschen)
- Einschränkung der Verarbeitung
- Datenübertragbarkeit
- Widerspruch gegen die Verarbeitung
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen eine SSL-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie an "https://" in der Adresszeile.
Diese Anwendung nutzt die QR-Code-Bibliothek von Project Nayuki (MIT License).
MIT License
Copyright (c) Project Nayuki
Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy
of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal
in the Software without restriction, including without limitation the rights
to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell
copies of the Software...
Quelle: https://www.nayuki.io/page/qr-code-generator-library
Diese Seite ist mit dem Ziel einer möglichst barrierearmen Nutzung erstellt.
Kontakt: mail@sepacode.de